Spionage
Die Arbeit bleibt hart
Die Tage im Standard. Eine ganzseitige Anzeige für Fonds. Der Titel ist mit “An die Arbeit!” schon recht gut gewählt. Das Bildmaterial zur Illustration schlägt jedoch fast alles, was aus Reaktion auf die Krisenzeit so veröffentlicht worden ist. Zu sehen sind Geldmännchen die in eindeutiger Arbeitspose gefaltet sind. Mit Schaufeln und Karren - alles aus Geld gefertigt - sind die braven Geldarbeiter emsig dabei ein riesiges Gefährt, sprich Laster oder so was ähnliches, von der Totalblockade durch Steine und Schotter zu befreien. Dabei steht geschrieben: “Warum mitten in der Krise ein guter Zeitpunkt ist, in Fonds zu investieren, erfahren Sie unter: www.investieren-in-fonds.at “
Im Web geht es in der gleichen Machart weiter. Lauter Geldarbeiter die volle Kanne arbeiten. Mit Schlagbohrer, Vorschlaghammer und Spitzhacke gehts zur Sache. Schließlich gilt es auch Investmentfonds zu bewerben und die gehören offenbar momentan betont bodenständig promotet. Wir werden über die Vorteile von Fonds aufgeklärt. Das klingt dann etwa so:
“Die private Pensions-, Gesundheits- und Pflegevorsorge erlangt immer größere Bedeutung. Steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenraten lassen die staatlichen Vorsorge- und Pensionssysteme an ihre Grenzen stoßen. Um den gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten zu können, ist die private Vorsorge ein Thema das jeden betrifft. Investmentfonds sind ein ideales Instrument für diese Vorsorge.”
Zu Mittag schalte ich das Ö1 Mittagsjournal ein. Und höre prompt einen Bericht über hohe Verluste bei Rentenfonds. Bis zu 30% bei privater Pensionsvorsorge. Warum soll es auch staatliche Mindestgarantien geben? Der Staat kann sich nicht um alles kümmern. Er hat ja schon genug damit zu tun marode Banken zu retten.
Solange das Geld brav weiterarbeitet, wird alles wie durch geisterhand wieder zurückkommen
Aus der Hohen Bude II
Ab 12. November und bis zum 11. April steht BesucherInnen im österreichischen Parlament in Wien eine Republik.Ausstellung 1918|2008 zur Anschauung frei. Das Interesse an der Ausstellung hielt sich in Grenzen, zuvor war im Frühjahr das Gedenken an den bejubelten Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich bis auf verwirrte von der ÖVP beklatschte Betrachtungen eines gewissen Otto Habsburg ebenso unbedacht geblieben. 2008 war nach dem bis ins sinnentleerte stilisierte Jubliläumsjahr 2005 geschichtspolitisch nahezu beschauchlich verlaufen.
Business as usual - Stefan Karner produziert mit seinen Freunden und Freundinnen eine Ausstellung für das Parlament. Kein Grund zur Aufregung? Zumal die Ausstellung bereits 2005 in ähnlicher wiewohl deutlich martialischeren Gestalt die Schallaburg geschmückt hat. Und next stop: Haus der Geschichte?!
Die Finanzierung der Ausstellung aber auch ihre inhaltliche Ausrichtung war Gegenstand einer parlamentarischen Anfrage der Grünen von Anfang Dezember 2008. Anfang Februar liegt die schriftliche Beantwortung durch das Bundeskanzleramt vor und zum 12. Februar erschien nun in der Printversion des Standard auch ein Artikel, skandalisiert werden dort allerdings nur die zu Hohen Kosten der Ausstellung.
Dabei mag die Ausstellung mit 1,4 Millionen Euro 'unglaublich teuer' sein, lohnender wäre allerdings tatsächlich sich einmal mit den Inhalten dieser Ausstellung zu beschäftigen, bzw. die - ebenfalls im Antrag enthaltene - Fragen rund um ein sog. 'Haus der Geschichte' zu diskutieren.
Wolfgang Zinggl fragt in der parlamentarischen Anfrage danach, warum der Verfolgung und Ermordung der Jüdinnen und Juden während der Zeit des Nationalsozialismus derart wenig Platz eingeräumt wurde. Zudem wollte er vom Bundeskanzler erfahren, ob ihm die Verkürzung des Themenkomplexes 'Migration und Einwanderung' auf eine sog. 'Gastarbeiterschaft' adäquat erscheine. Und schließlich bemängelt er in Punkt 26 die Darstellung von Opposition, Bürgerinitiativen oder von wichtigen zeitgeschichtlichen Affären, wie der Waldheim-Affäre oder der Frischenschläger-Reder-Affäre.
In der Beantwortung sagt Bundeskanzler Faymann, er könne sich 'mit der inhaltlichen Ausrichtung der Ausstellung identifizieren'. Zu den einzelnen Kritikpunkten meint er lediglich, dass die große Zeitspanne und der begrenzte Raum eben dazu geführt habe, dass 'es immer einzelne Elemente geben [wird], die nach der individuellen Auffassung einzelner Besucherinnen und Besucher unter- oder überrepräsentiert sind.'
Ich habe die Ausstellung vor drei Wochen besucht. Bevor die Führung los ging blätterte ich noch im erschienenen Ausstellungsband. Darin hat neben anderen Historikern und Historikerinnen auch der bekannte rechte Historiker Lothar Höbelt einen Beitrag gestaltet.
Eine jünger Frau begrüßt die kleine Gruppe zur Ausstellung und führt uns durch die Sicherheitsschranke. Oben im Ausstellungssaal bleiben wir vor der ersten großen Landkarte 'Österreichs' stehen, es handelt sich um das von den deutschen Abgeordneten 1918 gewünschte Territorium 'Deutschösterreichs'. Darin enthalten ist freilich auch Südtirol und alle tschechoslowakischen Gebiete, in denen auch der eine oder andere deutsche Dialekt gesprochen wurde. Die Grenzen von Österreich, wie in Versaille festgelegt, sieht man erst auf einer späteren Landkarte. Vermittelt wird hier, es habe ein eigentliches Österreich gegeben, das von den Alliierten noch mehr zusammen gestutzt worden ist. Die Vermittlerin spricht ganz selbstverständlich von 'den Sudetendeutschen', als hätte es diesen generalisierenden Terminus damals bereits gegeben. Verräterisch auch ihr ständiges reden von 'wir' und 'unser', bei historischen Ereignissen und Beständen bei denen sie wohl kaum dabei war.
Dann spricht sie von der Zwischenkriegszeit, zum Justizpalastbrand meinte sie, es sei üblich gewesen derartige Fälle mit Freispruch zu beurteilen, bei einem unkommentiert hängenden antisemitischen Plakat erklärt sie, es habe in Österreich keinen echten Antisemitismus bis zum Einmarsch Hitlers gegeben. Sie bringt schöne Beispiele, von einem Gesandten Mussolinis, der 'selbst Jude' gewesen sei und den Auftrag gehabt hätte Österreich zu mehr Antisemitismus anzustiften; Österreich habe abgelehnt. In der Diskussion beruft sie sich wiederholt auf Bücher von Stefan Karner und argumentiert den wissenschaftlichen Stand der Dinge. Wie der offensichtlich mittlerweile aussieht konnte beim Exkurs zum 'Ständestaat' studiert werden. Die Machtübernahme von E. Dollfuß breitet sie ausführlich aus, als sei die Situation zwar etwas vertrackt aber im Grunde doch rechtens gewesen. Ihre Ausführungen über den 'Ständestaat' klingen als würde sie mit ihm sympathisieren. Ich frage, ob sie keinen Faschismus sehe, warum sie den Begriff 'Austrofaschismus' nicht erwähne. Wissenschaftlich gesehen - sagt sie - muss man von 'Ständestaat' sprechen, da sich die Protagonisten damals nicht als 'Austrofaschisten' beschrieben haben. Die paar Sätze über den Nationalsozialismus in Österreich höre ich noch ein wenig mit an, kein Wort über politisch verfolgte Menschen während des Nationalsozialismus, dafür berichtet sie über die Hilfe der katholischen Kirche bei der Ausreise von konvertierten Juden und Jüdinnen. Als die Vermittlerin am Ende des Zweiten Weltkrieges angekommen ist, ist ihre Zeit um; kurz verweist sie noch auf den Rest der Ausstellung. Gegenüber in der Halle hängt ein riesiges Bild von Sudetendeutschen auf der Flucht. Nirgends ein vergleichbares Bild von Opfern des Nationalsozialismus. Schließlich kommt die Frau noch einmal auf mich zu und empfiehlt mir ein gutes Buch, in dem diese Wahrheiten zu finden wären: 90 Jahre Republik, von Stefan Karner.
Die Bibel beim Wort nehmen..
Anläßlich des dramatischen innerkirchlichen Machtkampfes zwischen konservativ und reaktionär, ein köstliches Stück Elektromüll aus den USA (ist heute in meinem Postkastl gelandet):
***Original***geklaut***Original***geklaut***Original***
Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin. Sie erteilt Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge. Als achtsame Christin sagte sie in ihrer Sendung vor einiger Zeit, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden könne. Homosexualität sei nach Leviticus 18:22 ein Greuel. Im Internet verbreitete daraufhin einer ihrer Hörer den folgenden Brief:
Liebe Dr. Laura!
Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen Anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht, seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, das es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte!
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:
a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet, ihn eigenhändig zu töten?
f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren wie Muscheln oder Hummer ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei das ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich eine Lesebrille trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt es hier ein wenig Spielraum?
h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?
j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)
Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
JakeAndreas Wahl: "09"
Ein Kommentar von Andi Wahl
gestern waren ich und uschi auf der pressekonferenz von linz09 (programmbuch). unser aller kulturstadtrat watzl hat diese damit eingeleitet, dass im theater poenix die figur heller mit einem leiberl "watzl is my schatzl" auftreten wird. er hat daraufhin in seiner abteilung einen dicht-wettbewerb abgehalten um auch einen slogan zu erfinden. herausgekommen ist - so watzl :
"mit dem heller
werden wir zum bestseller"
wenn man vom verfehlten verbmass absieht ist das doch eine wunderbare ansage - das ist
die orientierung der stadt bei der 09-sache: wir wollen uns verkaufen, verkaufen,
verkaufen!
ausserdem hat ein rein maennliches podium ein programmbuch mit zwei eiern drauf
praesentiert. wahrscheinlich um die potenz des programmes zu unterstreichen. - schade,
dass das sigmund freud nicht mehr erlebt hat.
alles liebe
andi
die krise macht mir angst!
meine angst vor der krise wird immer größer!
ich wollte einen 50 euro schein
verkaufen und die sicherheit hat mich einfach gelöscht, erreichen kann
man dort niemand, ist das geld jetzt schon völlig wertlos? habe ich zu
hoch angesetzt? andererseits hat tulpe178 den schein verkaufen dürfen
und hat immerhin 46,50 euro dafür gekriegt. warum ist man ein
finanzgenie, wenn man/frau an der börse auf sinkende aktien spekuliert
und wenn man sein erspartes verkauft, wird man gelöscht?
ich verkauf jetzt noch meinen 20er,
vielleicht ist der nicht verboten! ich hoffe es! dann kann ich nachher
meinen 50er in 2 20er und einen 10er tauschen und auch verkaufen! ich
wär so froh, wenn das alles schon vorbei wäre!
ich hab angst.
bitte kauft mein geld! werdet glücklich damit!
ich kann es nicht mehr!
von den medien werd ich nur verarscht. das find ich echt gemein! (faz , news , diepresse ) vielleicht könnt ihr leserInnenbriefe schreiben. oder mitsteigern. oder ganz was anderes tun!
Re:die krise macht mir angst!
Ein unmoralisches Angebot
Onkel Hans: Du Ursi! Geh komm einmal her da! [Beäugt erfreut die Ministerin]. Ich hätt' da was für uns zwei.
Ursi: [Denkt sich: was denn jetzt schon wieder.]
Onkel Hans: Wir verstehen uns doch so gut; die längste Zeit schon. Oder?
Ursi: [Denkt sich: Ach so?]
Onkel Hans: Und da hab ich mir gedacht, wir könnten uns doch auf ein Packel hauen, wir zwei. Oder? [Grinst dreckig, reibt sich unterm Schreibtisch mit der Hand am Schritt]
Ursi: [Grinst blöd; weiß nicht wo sie hinschauen soll]
Onkel Hans: Weil ihr schaut's ja recht mager aus der Wäsche, du und die deinigen...
Ursi: [Grinst ahnungslos, denkt sich: was meint der alte ...]
Onkel Hans: Und da hab ich mir gedacht, ich hol euch den Kanzler zurück.
Ursi: [Falten auf der Stirn, denkt sich: Den Schüssel? Bloß nicht!]
Onkel Hans: Aber nicht den Schüssel, nur den Posten! Ich versprich dir den Sieg bei den Wahlen, Madl, aber du müsstest halt auch ein Kleinigkeit für mich tun ...
Ursi: [Errötet. Eine schlimme Ahnung steigt bildlich vor ihr auf. Tastet unmerkbar nach der Pfefferspraydose in ihrer gefakten D&G-Handtasche.]
Onkel Hans: ... quasi als persönlichen Gefallen.
Ursi: [schraubt mit zitternden Fingern unbemerkt den Deckel von der Pfefferspraydose]
Onkel Hans: Weil die Sache mit der EU-Reform. Und der Abstimmung. Und wenn du mir da einen kleinen Gefallen tust, dann könnt' ich dir doch auch....
Ursi: [Ihr vergeht das Grinsen. Muskeln spannen sich]
Onkel Hans: ... und wennst ehrlich bist, Madl: Im Innersten, da willst es doch auch...
Ursi: [Zieht den Pfefferspray, nebelt Hans Dichand ein, zieht ihn am Kragen über den Schreibtisch, tritt ihm in die Weichteile und ins Gesicht] [brüllt] Niemals! Du perverses Schwein! Alter Lustmolch! Bundesgrapscher! [Zieht empört von dannen]
Onkel Hans: [Stöhnt, röchelt, spuckt Blut auf den Perser, zieht sich am Schreibtisch hoch] [murmelt leise] Dann halt nicht, du blöde Urschel. Geh ich halt zu den Roten, die sind da schon längstens geil drauf!
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rebel:art und der Blog der Kommunikationsguerilla berichten über die Subversiv Messe
"Welch fantastische Idee: das österreichische “Kunst- und Aktionforschungskollektiv” Social Impact hat die SUBVERSIV MESSE, die “weltweit erste Fach- und Publikumsmesse für Gegenkultur & Widerstandstechnologien” ins Leben gerufen..."
Re:Andreas Wahl: "09"
oh, danke für diese 2 beispiele der linzer dichtkunst (mit betonung auf der ersten silbe)! ihr macht das mitm blog echt gut, schau immer wieder mal bei euch vorbei.
Re:Andreas Wahl: "09"
Ja, ich habe auch einen Reim:
Warum diese alberne Bescheidenheit?
Warum nicht einfach sagen wie es ist?
Die Sonne scheint greller
mit Norbert Heller
oder:
Die Welt dreht sich schneller
mit Norbert Heller
Dafür bekommt das Schatzl
dann auch ein Eierschmatzl